Einordnung & Orientierung
Wir ordnen Ihre Beobachtungen ein, ich erkläre Ihnen mögliche nächste Schritte und beantworte Ihre Fragen – ehrlich und verständlich.
Wenn Sie spüren, dass Ihr Kind „anders" ist, und der Diagnostiktermin Monate entfernt liegt, begleite ich Sie schon jetzt: alltagsnah, ehrlich und ohne Ihr Kind in eine Schublade zu stecken. Für Kinder mit (Verdacht auf) Autismus bis zum Grundschulalter.
✓ Begleitung auch ohne Diagnose · ✓ Erstgespräch telefonisch & gratis · ✓ Auf Wunsch Hausbesuch
Wenn Sie sich hier wiederfinden, sind Sie richtig – und vor allem: Sie sind nicht allein.
„Irgendetwas ist anders – aber alle sagen, das verwächst sich."
Vertrauen Sie Ihrer Wahrnehmung. Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir gemeinsam auf Ihre konkreten Beobachtungen.
„Wir warten seit Monaten auf einen Diagnostiktermin."
Auf Termine im SPZ oder in der Kinder- und Jugendpsychiatrie wartet man oft sehr lange. Die Beratung startet zeitnah und überbrückt diese Zeit.
„Im Kindergarten gilt unser Kind als ‚schwierig'."
Ich helfe Ihnen zu verstehen, was Ihr Kind braucht, und bereite Sie auf Gespräche mit der Einrichtung vor.
„Der Alltag mit Reizüberflutung und Routinen erschöpft uns."
Gemeinsam entwickeln wir Strategien, die zu Ihrem Kind und Ihrer Familie passen – auf Wunsch direkt bei Ihnen zu Hause.
Die folgenden Beobachtungen können – müssen aber nicht – auf Autismus hindeuten. Sie sind kein Beweis und keine Diagnose: Ob tatsächlich eine Autismus-Spektrum-Störung vorliegt, kann nur eine fachärztliche bzw. sozialpädiatrische Diagnostik klären. Sie helfen aber, das eigene Bauchgefühl einzuordnen.
Wenig Blickkontakt, reagiert selten auf den eigenen Namen, teilt Freude kaum durch Zeigen oder Blicke.
Verzögerte oder ungewöhnliche Sprachentwicklung, Wiederholen von Wörtern (Echolalie), wörtliches Verständnis.
Wenig „So-tun-als-ob"-Spiel, Gegenstände werden z. B. aufgereiht, sehr intensive Spezialinteressen.
Starkes Bedürfnis nach gleichbleibenden Abläufen, große Anspannung bei Veränderungen oder Übergängen.
Ungewöhnlich starke oder schwache Reaktion auf Geräusche, Licht, Berührung, Gerüche oder Geschmäcker.
Schwierigkeiten, mit Gleichaltrigen in Kontakt zu kommen, lieber für sich, Mühe mit ungeschriebenen Regeln.
Notieren Sie konkrete Situationen: Was fällt auf, seit wann, in welchen Momenten? Diese Sammlung ist Gold wert – für das Erstgespräch und für die spätere Diagnostik.
Sprechen Sie Ihre Kinderärztin/Ihren Kinderarzt an und lassen Sie sich an ein SPZ oder die Kinder- und Jugendpsychiatrie überweisen. Bestehen Sie auf eine fachlich kompetente Abklärung.
Sie müssen die Wartezeit nicht allein durchstehen. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie ich Sie und Ihr Kind im Alltag konkret unterstützen kann.
Gemeinsam besprechen wir, was Ihnen wichtig ist – und finden den Weg, der zu Ihrer Familie passt.
Wir ordnen Ihre Beobachtungen ein, ich erkläre Ihnen mögliche nächste Schritte und beantworte Ihre Fragen – ehrlich und verständlich.
Routinen, Übergänge, Reizüberflutung, herausforderndes Verhalten: Wir entwickeln konkrete Strategien, die zu Ihrem Kind passen.
Ich zeige Ihnen Unterstützungsmöglichkeiten auf und helfe beim Ausfüllen von Anträgen – damit Sie die Hilfen bekommen, die Ihrem Kind zustehen.
Meine Elternberatung ist keine medizinische, psychologische oder psychotherapeutische Behandlung und ersetzt keine Autismus-Diagnostik. Eine gesicherte Diagnose stellen ausschließlich spezialisierte Stellen (z. B. SPZ, Kinder- und Jugendpsychiatrie). Laufende Therapien sollten Sie nicht unterbrechen.
Was ich biete, ist pädagogische Begleitung und Entlastung im Alltag – auf Augenhöhe, an Ihrer Seite, ergänzend zum medizinischen Weg.
Seit sieben Jahren arbeite ich hauptberuflich im heilpädagogischen Fachdienst mit Kindern mit besonderem Förderbedarf – darunter Kinder im Autismus-Spektrum, mit ADHS, Entwicklungsverzögerungen, sozial-emotionalen Auffälligkeiten und Mehrfachbehinderung.
Ich erlebe täglich, wie sehr sich Eltern mehr Beratung und Unterstützung wünschen – und wie wenig es davon gibt. Genau diese Lücke möchte ich mit Pialini schließen: individuell, alltagsnah und ehrlich.
Ja. Sie können sich auch beraten lassen, wenn Sie erst einen Verdacht haben. Gerade vor oder während der Diagnostik unterstütze ich Sie dabei, Ihre Beobachtungen zu ordnen, den Alltag zu entlasten und die nächsten Schritte zu planen.
Nein. Die Elternberatung ist keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung und ersetzt keine fachärztliche Diagnostik. Eine gesicherte Diagnose stellen ausschließlich spezialisierte Stellen wie ein SPZ oder die Kinder- und Jugendpsychiatrie. Meine Beratung ergänzt diesen Weg und überbrückt Wartezeiten.
Wartezeiten von vielen Monaten sind leider üblich. In dieser Zeit sortieren wir gemeinsam Ihre Beobachtungen, entwickeln alltagstaugliche Strategien und bereiten den Diagnostiktermin so vor, dass Sie dort nichts Wichtiges vergessen.
Beides ist möglich – nur mit den Eltern oder, je nach Alter, gemeinsam mit dem Kind. Auf Wunsch komme ich als Hausbesuch zu Ihnen, um genau die Situationen zu sehen, die im Alltag schwierig sind.
Das telefonische Erstgespräch ist kostenlos. Die individuelle Beratung kostet 90 € für 60 Minuten (Sozialtarif 50 €), ein Hausbesuch 150 € für 90 Minuten im Raum Nürnberg/Fürth/Feucht. Alle Preise finden Sie auf der Preisseite.
Vereinbaren Sie Ihr kostenloses telefonisches Erstgespräch. Sie schildern Ihre Situation, ich höre zu – und gemeinsam finden wir heraus, wie ich Sie und Ihr Kind am besten unterstützen kann.
🌱 Neue Termine ab September 2026 – die Anmeldung ist schon jetzt möglich.
Ich melde mich in der Regel innerhalb von 1–2 Werktagen bei Ihnen zurück.
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